Motive vergrößern – 3 Möglichkeiten

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Gehen Sie nah an das Motiv heran

Gehen Sie nah an das Motiv heran

Heute ist es möglich Motive heranzuholen, d.h. zu zoomen, ohne dabei einen Schritt gehen zu müssen. Hier unsere 3 Tipps, wie Sie Motive vergrößern können.

Früher gab es keine Zoomobjektive

Sie kennen das doch sicherlich noch von früher, als es noch keine so ausgefeilten Kameras wie heute gab: Haben Sie ein Foto von einem Motiv gemacht, dann war dieses meist viel zu klein. Der Grund dafür ist ganz einfach, Sie waren nicht dicht genug an dem Motiv dran. Früher gab es schließlich ja auch noch keine Zoomobjektive, mit denen es möglich ist, Motive ganz dicht heranzuholen. Da musste man sich schon mal ganz dicht an ein Motiv heranwagen, um ein tolles Foto machen zu können. Im Gegensatz zu früher ist es heute ein Klacks Motive zu vergrößern.

Motive vergrößern ist heute ganz einfach

Wenn Sie richtig gute Bilder machen möchten, dann werden Sie nie drum herum kommen, mal ein paar Schritte mehr zu machen bzw. eine unbequeme Haltung einzunehmen. Das macht doch einen echten Hobbyfotografen erst aus. Er legt sich auch mal auf den Boden ohne sich Gedanken darüber zu machen, ob die Kleidung nun schmutzig wird oder nicht. Wenn Sie ein Motiv vergrößern möchten, dann müssen Sie sich heute nicht mehr unbedingt sehr dicht z.B. an wilde Tiere heranschleichen. Wir möchten Ihnen hier einmal drei Möglichkeiten vorstellen, wie Sie ein Motiv vergrößern können.

Motive vergrößern – 3 Möglichkeiten

  1. Bildbearbeitungssoftware: Einen Bildausschnitt vergrößern, das können Sie heute ganz einfach mit einem Bildbearbeitungsprogramm machen. Die meisten modernen Kameras bieten Pixelzahlen, die Vergrößerungen ohne Probleme zulassen. Bildfehler wie z.B. Unschärfen oder Fehler durch die Bildverarbeitung in der Kamera werden dadurch aber verstärkt. 
  2. Megazoom: Mit einem Megazoom können Sie Motive auch vergrößern. Solch einen Megazoom besitzen heute schon sehr viele Kompaktkameras.
  3. Methode nach Robert Capa: Robert Capa war ein berühmter Fotograf, der als Kriegsreporter bekannt wurde. Er sagte einmal: Wenn deine Bilder nicht gut genug sind, dann warst du nicht nah genug dran. Eine gute Technik und eine intelligente Standortwahl – das ist immer noch das beste Rezept, um richtig gute Fotos zu machen. Ist es möglich, dann sollten Sie zudem noch nah an das Motiv herangehen.
Foto1: © gaborphotos - Fotolia.com

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