Browser im Vergleich: Welcher ist der beste?

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Internet Explorer, Google Chrome, Firefox: Es gibt so viele Browser, aber welcher ist der beste? Fragen Sie sich das auch, dann sind Sie hier genau richtig.

Browser im Vergleich: Welcher ist für mich der beste?

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Das Internet gehört mittlerweile zu unserem Alltag dazu, denn wir suchen im Internet die unterschiedlichsten Websites, um Informationen zu erhalten. Dies geschieht über einen Browser, wovon uns Usern unterschiedliche zur Auswahl stehen.

Immer wieder gibt es neue Versionen dieser Web-Browser, die dann auch neue Funktionen versprechen. Ob der Internet Explorer, Mozilla Firefox, Opera, Safari oder Google Chrome – mit dem passenden Browser gestaltet sich das Surfen im Internet meist problemlos und schnell.

Mozilla Firefox ist in Deutschland auf Platz 1

Während früher der Internet Explorer am häufigsten genutzt wurde, liegt zurzeit Mozilla Firefox an erster Stelle und hat den Internet Explorer längst hinter sich gelassen. 2013 belegt der Internet Explorer sogar nur noch Platz drei hinter dem Browser Google Chrome. Zu diesem finden sich hier mehr Infos.

An erster Stelle, zumindest in Deutschland, liegt wie erwähnt der Browser Mozilla Firefox mit 44,8 Prozent. Weltweit liegt allerdings Google Chrome an erster Stelle mit einer Prozentzahl von 23,45 Prozent. Die Statistik dazu finden Sie hier. Je nach individuellen Bedürfnissen empfiehlt sich allerdings immer ein anderer Browser. Schließlich hat jeder Browser so seine Besonderheiten, mit die er bestechen kann. Nachfolgend einmal die jeweiligen Sieger in den Bereich Sicherheit, Multimedia und Schnelligkeit genannt.

Browser im Vergleich

➤ Sieger im Bereich Sicherheit:

Ausschlaggebend für die Wahl eines Browsers ist in der Regel die Sicherheit, die durch diesen gegeben ist.

Mozilla Firefox:

Mozilla Firefox bietet z.B. besonders gute Sicherheitsvorkehrungen. Der Browser schafft es deshalb auch besonders schnell Sicherheitslücken zu schließen (siehe Beitrag auf DIE WELT).

Google Chrome:

Ein Kriterium für einen guten Browser ist, dass Updates zur Sicherheit automatisch eingespielt werden, ohne, dass die Nutzer dazu eine Zustimmung geben müssen. Google Chrome verfährt beispielsweise auf diese Weise. Chrome ist auch der einzige Browser, der sich regelmäßig selbst aktualisiert. Bei den anderen müssen die Updates heruntergeladen werden.

Besonders nützlich ist obendrein die Sandbox-Technologie beim Google Chrome Browser. Dabei werden Flash-Inhalte gesondert dargestellt, was das Ausnutzen von möglichen Sicherheitslücken erschwert.

Safari und Opera:

Browser wie der Safari oder Opera sind in Deutschland bei weitem nicht so verbreitet wie die Konkurrenten. Ein Nachteil? In puncto Sicherheit nicht unbedingt. Denn wenn Hacker und Spammer viele Browser „knacken“ oder manipulieren wollen, dann stürzen Sie sich eher auf massenhaft eingesetzte Systeme als auf den kleinen Nischen-Browser. Das führt dazu, dass Browser wie der Safari oder Opera wesentlich seltener Ziel von solchen Angriffen sind.



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➤ Sieger im Bereich Multimedia:

Internet Explorer:

Der Internet Explorer bietet Vorteile im Bereich Multimedia. Sind Seiten grafisch besonders ausgefeilt, hat dieser Browser keine Probleme damit, die Seiten darzustellen. Der Internet Explorer schwächelt jedoch bei den Erweiterungsmöglichkeiten; es sind kaum Add-Ons und Plugins vorhanden.

Mozilla Firefox:

Anders sieht es im Bereich Multimedia bei Mozilla Firefox aus. Bei diesem können 3D-Inhalte sogar ohne Plugin geöffnet werden.

➤ Sieger in Sachen Schnelligkeit:

Google Chrome:

Im Bereich Schnelligkeit siegt ganz klar der Google Chrome Browser. Dazu trägt eine schlichte und funktional ausgerichtete Benutzeroberfläche bei.

Firefox:

Beim Tempo hat Firefox gegenüber Google Chrome zwar immer noch das Nachsehen, die wenigen Millisekunden fallen beim Surfen mit Firefox aber kaum ins Gewicht.

Fazit:

Es kann sinnvoll sein, mehrere Browser auf dem eigenen Rechner zu installieren und sich dann aufgrund der Erfahrung, für den besten zu entscheiden. Des Weitern empfiehlt es sich, immer die neuste Version auf dem eigenen PC zu haben. Nur so sind Sie wirklich bestmöglich vor Sicherheitslücken geschützt.

Foto1: © Cobalt - Fotolia.com / © www.wikipedia.org

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