Klassische Offline-Werbung: 7 Varianten für moderne Werbebanner

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Wer sein Unternehmen erfolgreich führen möchte, muss nicht nur gute Arbeit leisten, sondern auch Werbung schalten. Werbebanner sind offline immer noch eines der besten Werbemittel.

Offline-Werbung: So kommen Sie mit Werbebannern zum Erfolg


Auch wenn wir im Zeitalter des Internets leben, so ist Offline-Werbung immer noch ein Erfolg versprechendes Werbemedium. Manchmal sind Werbebanner sogar noch viel besser als Banner auf einer Internetseite. Sicherlich, sie fallen auf, weil sie bewegt sind, aber die meisten Internetnutzer ignorieren oder blockieren sie.

Anders sieht es bei klassischen Werbebannern aus. Schließlich ist das System, Informationen an eine Wand anzubringen, schon seit über 5000 Jahren erfolgreich. Schon damals dienten Hieroglyphen an Wänden als Wegweiser. Und Bilder oftmals als Handbuch.

Warum sind Werbebanner so Erfolg versprechend?

Im Vergleich zu anderen Offline-Werbemitteln lässt sich mit einem Werbebanner eine deutlich höhere Akzeptanz erkennen. Während viele Flyer im Briefkasten, Radiowerbung und Werbespots sehr nervig finden, weil sie quasi gezwungen werden sich diese anzuschauen bzw. anzuhören, sind Werbebanner zwanglos. Sie müssen sich das Banner nicht anschauen, in der Regel machen Sie es aber, eben weil es sehr auffällig gestaltet oder platziert ist und weil Sie sich durch das Anschauen auch effektiv die Wartezeit an der Ampel oder der Haltestelle vertreiben können. Selbst wenn Sie nur mit dem Auto daran vorbei fahren, werden Sie Ihre Augen sicherlich über das Banner schweifen lassen. Eben weil es so auffällig ist und der Mensch von Natur aus neugierig ist.

Welche Werbebanner gibt es?

Eines der populärsten Materialien im Bereich des großformatigen Drucks ist das PVC-Banner. Das Material ist UV- und wetterbeständig und besteht aus einer dünnen „LKW-Plane“. Da dieses Material sehr widerstandsfähig ist, sind Außenwerbungen auf riesigen Flächen möglich. Da das Material auch hochauflösend ist, können Bilder und Texte optimal und scharf wiedergegeben werden. Sie haben zusätzlich die Wahl zwischen Mesh-, Blockout-, Backlight- und Reflex-Materialien.

❍ Mesh-Banner:

Mesh-Banner sind lichtdurchlässige Netzplanen, die in der Regel zur Herstellung von großformatigen Werbedrucken genutzt werden. Durch die feinen Löcher gelangt Wind einfach durch den Stoff hindurch und verformt den Werbeträger nicht, wodurch es für den Außeneinsatz an Gerüsten und Fassaden bestens geeignet ist. Sie trotzen äußeren Einwirkungen wie dem Kontakt mit Wasser oder einer längeren Sonneneinstrahlung mühelos, ohne zu verblassen oder auszubleichen.

❍ Blockout-Banner:

Hierbei handelt es sich um komplett lichtundurchlässige Banner. Sie lassen sich somit also beidseitig bedrucken. Verhindert wird das Durchscheinen mittels einer schwarzen Lichtsperrschicht, die zwischen den beiden weißen Deckschichten eingearbeitet ist. Das Material der Blockout-Plane ist jedoch nicht nur lichtundurchlässig, sondern auch abwaschbar und witterungsbeständig.

❍ Backlight-Banner:

Diese Banner wurden speziell für die Hintergrundbeleuchtung entwickelt. Das Material streut das Licht, sodass die Leuchtmittel nicht sichtbar sind und das Banner gleichmäßig beleuchtet wird.

❍ Reflex-Banner:

Reflex-Banner besitzen eine spezielle, reflektierende Wabenfolie mit hoher Rückstrahlkraft. Das bedeutet: leuchten Sie einen Reflex-Banner in der Dunkelheit an, werden alle weißen Flächen wie bei einem Verkehrsschild reflektiert. Diese Banner sind strapazierfähig, reißfest und witterungsbeständig.



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Wo kann man einen Werbebanner aufhängen?

Werbebanner lassen sich wirklich vielseitig platzieren. Sie können z.B. einen Werbebanner

  • über der Straße spannen
  • an einer Hauswand aufhängen
  • in ein Gestell spannen
  • auf Baugerüsten anbringen
  • als Bauzaunblende nutzen
  • uvm.

Letztere Varianten sind derzeit absolut im Kommen, denn ein Bauprojekt vor Ort ist immer noch die beste Werbung für das eigene Unternehmen. Große Werbeplanen auf Baugerüsten und auf einer Bauzaunblende fallen einfach auf. Wie das Ganze als Bauzaunblende aussieht, sehen Sie z.B. auf roll-up-banners.de. Hier können Sie auch noch einmal den Unterschied zwischen einem PVC-Banner und einem Mesh-Werbebanner sehen.

Was muss man bei der Gestaltung eines Werbebanners beachten?

❍ große und klare Schrift verwenden:

Wenn Sie möchten, dass Ihre potenziellen Kunden auf einen Blick erfahren, worum es geht, dann verwenden Sie eine große und klare Schrift. So können sie auch schon aus der Entfernung alles lesen. Verwenden Sie am besten auch nur höchstens zwei Schriftarten.

❍ Banner nicht überladen:

Besonders, wenn Sie einen Banner über oder an der Straße positionieren, sollten Sie auf viel Schnickschnack auf dem Banner verzichten. Der Autofahrer muss auf einen Blick sofort erkennen können, worum es geht. Verzichten Sie deshalb auch auf viel Text und bringen Sie Ihre Botschaft kurz und knapp auf den Punkt.

❍ Kontrolle und Test:

Bevor Sie das Banner aufhängen, überprüfen Sie unbedingt, ob alles richtig geschrieben ist und alle Angaben stimmen. Anschließend sollten Sie das Banner zum Test aufhängen und sich anschauen, ob es die Wirkung erzielt, die es soll. Ist das Werbebanner groß genug? Ist alles gut lesbar? Gibt es störende Elemente?

Kleiner Tipp:

Wenn Sie die Banner nicht mehr benötigen, sollten Sie diese auf gar keinen Fall entsorgen. Sie können daraus auch noch tolle Recycling-Bags, Smartphone- und Tablett-Hüllen, Kochschürzen, Pressemappen uvm. von Menschen mit Behinderungen herstellen lassen. Eine tolle Kombination aus sozialen und ökologischen Aspekten. Nähere Informationen dazu erhalten Sie auf der Internetseite comebags.de.

Foto1: © blende11.photo - Fotolia.com

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