Gurken düngen – So wirds gemacht

Gurken im eigenen Garten anbauen, das ist etwas Feines. Für eine ertragreiche Ernte sollten Sie die Gurken düngen. Wie das gemacht wird, lesen Sie hier.

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Gurken mögen Naturdünger wie Pferdemist oder Brennesselsud. © Ruslan/ stock.adobe.com

Gurken sind recht anspruchslos

Gurken kämpfen zwar immer wieder mit Blattkrankheiten sowie ab und an mit einem Schädlingsbefall, sie sind jedoch wenig anspruchsvoll, was das Düngen angeht. Egal, ob es sich dabei um Freilandgurken oder Gewächshausgurken handelt, mit Dünger sollten Sie bei Gurken sparsam umgehen.

Naturdung bevorzugen

Prinzipiell sollte der Boden gut vorbereitet sein, bevor Gurkenpflanzen nach dem letzten Frost im Mai eingesetzt werden. Gurken bevorzugen dabei einen nicht allzu nassen Boden, der mit reichlich Kompost und Kuh- oder Pferdemist angereichert sein sollte.

Beim Einpflanzen der Gurken darf gerne ein tieferes Loch gegraben werden, das zuerst noch ein wenig mit Kompost oder Mist aufgefüllt wird. Anschließend die Gurkenpflanze direkt darauf setzen.

Während des Wachstums düngen

Während der Wachstumsphase bis hin zur Ernte können Sie die Gurken bei Bedarf mit ein wenig Tomatendünger (siehe hier) oder Beerendünger (hier erhältlich) düngen. Oft reicht es aber schon aus, wenn Sie nochmals Mist am Pflanzenstock einarbeiten oder wenn Sie die Pflanzen mit Brennnesselsud versorgen.

Brennnesselsud

Für einen Brennnesselsud einfach 1 Kilogramm Brennnesseln klein schneiden und in 10 Liter Wasser geben. Zwei Wochen ziehen lassen, zwischendurch umrühren und anschließend die Gurken damit düngen.

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