Erste Hilfe Schrank für Heimwerker – Checkliste zum Auffüllen

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Heimwerken macht Spaß, kann aber auch gefährlich werden. Unerlässlich ist daher ein Erste Hilfe Schrank. Was da alles hineingehört und warum, erfahren Sie hier.

Erste Hilfeschrank für Heimwerker - Checkliste zum Auffüllen

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Egal ob der Fußboden verlegt, die Fließen erneuert, das Treppengeländer zurechtgestutzt oder aber ganz normale Löcher gebohrt werden: Bei jeder Arbeit mit professionellen Werkzeugen schwingt immer eine gewisse Verletzungsgefahr mit. Diese sollten Heimwerker nicht unterschätzen!

So hat selbst manch noch so erfahrener Handwerker die Gefahren und Tücken seiner Arbeit unterschätzt und sich beachtliche Verletzungen zugezogen. Arbeitsschutz sollte daher auch beim Heimwerken groß geschrieben werden.

Arbeitsschutz auch beim Heimwerken unerlässlich

Doch keine Angst: Auf den Säge-, Schneide- und Schweißerspaß müssen Sie deshalb nicht verzichten – mittlerweile gibt es in Sachen Arbeitsschutz und Sicherheitskleidung eine sehr breite Angebotspalette. Auf Preiswertproduktionen aus Fernost, bei denen im schlimmsten Fall die Schutzfunktion versagt, sollten Sie allerdings verzichten. Qualitativ hochwertige Arbeitsschutzmaterialien, wie auf protectshop24.com zu finden, werden ausschließlich in Deutschland gefertigt und garantieren ausreichenden Unfallschutz. Achten Sie daher, zu ihrer eigenen Sicherheit, besser auf das Material als auf den Preis.

Erste Hilfe Schrank für Heimwerker – Was gehört hinein?

Da aber nicht jeder Unfall zu 100 Prozent zu verhindern ist, gehört in jede Hobbywerkstatt und in jeden Bastelkeller eine Erste Hilfe Box, bzw. ein Arzneischrank. Welche wichtigen Utensilien in ihre private Apotheke gehören, verrät unsere Checkliste.

1. Pflaster in verschiedenen Größen

Pflaster kommt bei Abschürfungen oder kleinen Schnittwunden zum Einsatz. Je nach Art der Verletzung sollten Sie folgende Typen im Haus haben:
Erste Hilfe Schrank für Heimwerker - Pflaster

  • Standardpflaster zum Zuschneiden
  • Fingerkuppenpflaster
  • Elastische Pflaster (für ungerade Körperstellen)
  • Heftpflaster zum Fixieren von Mullkompressen

2. Kompresse

Um Wunden abzudecken bis ein Arzt die Behandlung weiterführt, werden Kompressen benötigt. Diese sollten auf keinen Fall fusseln und atmungsaktiv sein. Nehmen Sie immer Kompressen, wenn die Wunde für einen Pflaster zu groß ist. Achten Sie darauf, dass die Kompressen einzeln und steril verpackt sind. Für Verletzungen am Auge gibt es spezielle Kompressen, die eine ovale Form haben und besonders gut aufsaugen.

3. Mullbinden

Mullbinden dienen zum fixieren der Kompressen. Sie sind nicht steril und dürfen daher nicht direkt auf die Wunde gelegt werden. Noch besser ist es, wenn Sie Verbandpäckchen in ihrem Erste Hilfe Schrank haben. Bei einem Verbandpäckchen ist die Kompresse direkt an der Mullbinde angebracht.

4. Brandsalbe

Verbrennungen können auch beim Heimwerken schnell passieren, sei es durch heiße Flüssigkeiten oder beim Arbeiten mit dem Lötkolben. Brandsalbe kann auf kleinflächigen Verbrennungen aufgetragen werden. Sie wirkt kühlend und nimmt damit den Schmerz.



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5. Kühlkompresse oder Kühlspray

Bei Prellungen und Verstauchungen hilft Kälte. Soforthilfe sichern Sie mit einem Kühlspray zu. Eine Kühlkompresse erfüllt den gleichen Zweck, muss aber immer vorgekühlt werden und ist deshalb nicht in jeder Heimwerkerwerkstatt sofort einsetzbar.

6. Erste Hilfe Schere

Um Verbandsmaterial wie Mullbinden oder Pflaster zuzuschneiden, genügt eine einfache Haushaltsschere. Wenn aber Verletzungen durch Verbrühung entstehen muss die Kleidung sofort vom Körper. Dafür sollten Sie eine Erste Hilfe Schere in ihrer Werkstattapotheke haben. Sie hat eine spezielle Form, damit Hosen und Jacken aufgeschnitten werden können, ohne dabei die Haut zu verletzen.

Kurz & Knapp
Mit diesen wichtigsten Utensilien für Ihren Erste Hilfe Schrank sind Sie auf unverhoffte kleine Unfälle und für die Erstversorgung gut vorbereitet. Stark blutende Schnittwunden, Verletzungen an den Augen und Wunden durch Verbrühungen und Verbrennungen müssen aber immer einem Arzt vorgestellt werden.

Foto1: © RioPatuca Images - Fotolia.com, Foto2: © Ambrose - Fotolia.com

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