Keller trockenlegen – So geht’s

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Wenn der Keller feucht ist, muss er unbedingt trockengelegt werden, um Schimmelbildung und muffige Gerüche zu vermeiden. Wie Sie Ihren Keller trockenlegen, erfahren Sie hier.

Feuchte Keller müssen schnellstmöglich trockengelegt werden

Feuchte Keller müssen schnellstmöglich trockengelegt werden

Ein feuchter Keller sollte möglichst schnell trockengelegt werden, um größere Schäden am Haus zu vermeiden. Dazu gilt es erstmal festzustellen, warum sich im Keller Feuchtigkeit bildet, um anschließend geeignete Maßnahmen ergreifen zu können.

  • Keller Trockenlegung von außen – mit z.B. Bitumenschichten, Dämmplatten
  • Keller Trockenlegung am Fußboden – z.B. Kellerboden absenken, Bitumenschicht aufstreichen
  • Keller Trockenlegung innen – Wandinjektionen, Schutzanstriche
  • Einbringen horizontaler oder vertikaler Sperrschichten
  • Kondenswasserbildung im Keller vermeiden (nasse Wäsche aufhängen, etc.)
  • regelmäßiges Stoßlüften am frühen Morgen, ansonsten Fenster und Türen im Keller abschließen

Tipp: Setzen Sie vor der  Trockenlegung einen Mauerwerks-Feuchtigkeitsmesser ein, um die exakte Feuchtigkeit festzustellen.

» Hilfreich ist es, wenn Sie ein Fachunternehmen mit der Keller Trockenlegung beauftragen, bzw. zumindest einen Sachverständigen vor Baubeginn zu Rate zu ziehen. Die unterschiedlich notwendigen Maßnahmen, um den jeweils betroffenen Keller absolut sinnvoll trocken zu legen, können dabei fachtheoretisch besprochen und anschließend in Angriff genommen werden, auch in Eigenregie.

Ein völlig eigenständiges Agieren, um eine Kellertrocknung vorzunehmen, ist nur ratsam, wenn genügend Handwerkskenntnisse dazu vorhanden sind.

Foto1: © Winjy Lion - Fotolia.com

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