Rosen düngen – 3 verschiedene Düngemittel

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Damit Rosen in ihrer vollen Blüte erstrahlen, müssen Sie ab und an mit speziellem Dünger gedüngt werden. Wie Sie Rosen düngen, können Sie hier lesen.

Damit Sie in voller Pracht erstrahlen, müssen Sie Rosen düngen

Damit Sie in voller Pracht erstrahlen, müssen Sie Rosen düngen

Rosen werden in der Regel zweimal jährlich mit speziellem Rosendünger gedüngt. Die erste Düngung erfolgt ungefähr Anfang bis Mitte April und die zweite in etwa im Juni, wenn die zumeist erste Blütenpracht wieder langsam verblüht.

» Tipp: Wurden allerdings frische Rosenpflanzen erst im Frühjahr eingesetzt, sollten Sie erst nach deren erster Blüte düngen.

Achtung: Mit Düngemitteln sollten Sie prinzipiell immer sparsam umgehen. (Herstellerhinweise berücksichtigen), weil ein Überdüngen negative Folge für die Pflanzen haben kann, wie z. B. ein vermehrter Krankheitsbefall.

Organischer Dünger

Ein organischer Dünger (Grunddünger) kann Rosenpflanzen zwei bis drei Monate ausreichend mit Nährstoffen versorgen, weil er sich im Erdreich nur sehr langsam zersetzt. Abhängig ist diese Zeitangabe natürlich auch von der jeweiligen Bodenfeuchte, sowie von den vorherrschenden Witterungseinflüssen.

Zu den organischen Düngern zählen u. a. gut verrotteter Kompost, Humus, Tiermist und dergleichen mehr. Wobei organischer Dünger auch in Form von Pellets oder Granulaten erhältlich ist.

Organisch-mineralischer Dünger

Die Düngewirkung des organisch-mineralischen Düngers ist in der Regel intensiver, jedoch auch von kürzerer Dauer. Weshalb dieser Dünger zumeist bei der ersten Rosendüngung eingesetzt werden sollte.

» Tipp: Rein mineralischer Dünger sollte bei Rosen nur bedingt verwendet werden, weil die Rosen dabei zu viel Stickstoff erhalten, daraufhin unnatürlich schnell wachsen und anfälliger gegenüber Krankheiten und Schädlingsbefall werden.

Flüssigdünger

Flüssigdünger wird bevorzugt bei Kübel- und Topf-Rosenpflanzen eingesetzt, kann jedoch auch als Ergänzung zu den Grunddüngern im Freiland verwendet werden. Vor allem dann, wenn die Rosenpflanzen lange mit starker Hitze oder aber auch ergiebigen Regenfällen kämpfen mussten.

Foto1: © Gina Sanders - Fotolia.com

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