Schmuck-Trends 2012 – Das ist im Frühjahr/Sommer angesagt

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Wie bei der Mode so ändert sich auch beim Schmuck jedes Jahr der Trend. Doch was ist in Sachen Schmuck-Trends 2012 angesagt? Wir verraten es Ihnen.

Schmuckstücke sind nicht nur wunderschöne Accessoires

Schmuckstücke sind nicht nur wunderschöne Accessoires

Outfit mit Schmuck aufpeppen

Schmuck bzw. Mode und Accessoires sind für die meisten Frauen ein wichtiges Thema. Dabei sind Schmuckstücke nicht nur wunderschöne Accessoires, sondern sie unterstreichen auch die Persönlichkeit und den individuellen Stil. Ein dezentes Outfit kann mit dem passenden Schmuck aufgepeppt werden, durch ihn können wir den Look immer auch leicht verändern und haben viele Variationsmöglichkeiten. Auch im Frühjahr/Sommer 2012 gibt es neue Schmucktrends, die wir Ihnen hier einmal vorstellen möchten.

Trendfarben 2012

Pastelltöne:
Was könnte zum Frühling besser passen, als sanfte Pastelltöne? Und das ist auch der Trend bei den Farben für das Jahr 2012, nicht nur bei der Kleidung. Bei den Schmuckstücken finden wir in dieser Saison zum Beispiel Leder oder Perlen in den Farben Rosa, Mint, Apricot, Vanille oder Babyblau. Häufig sieht man pastellfarbene Elemente in Kombination mit Silber, denn das wirkt besonders harmonisch.

Knallfarben:
Im Sommer darf es dann ruhig etwas kräftiger sein, denn auch die frischen Knallfarben sind wieder total angesagt. Schon letztes Jahr gehörten sie zu den Schmucktrends 2011. So können Sie mit leuchtendem Schmuck sehr gut ein schlichtes Outfit etwas raffinierter gestalten und für echte Eyecatcher sorgen.

Understatement:
Doch nicht nur die auffallenden, schrillen Schmuckstücke sind im Frühjahr/Sommer 2012 angesagt, denn auch Understatement ist ein Motto in dieser Saison. Naturtöne können Sie fast zu jedem Outfit tragen. Schmuckstücke müssen nicht sofort ins Auge springen, sondern dürfen auch auf den zweiten Blick faszinieren.

Klassischer Schmuck kommt nie aus der Mode

Goldschmuck/Silberschmuck:
Mit Goldschmuck oder Silberschmuck liegen Sie niemals falsch, denn dieser ist immer trendy. Wobei sich Silber immer größerer Beliebtheit bei jüngeren Leuten erfreut, da es einfach modischer ist als das eher gediegene Gold. Vor allem silberne Ringe mit glitzernden Steinchen sind aktuell sehr beliebt.

Vintage-Look:
Da der Retro-Style ja ein wichtiges Thema in der Modewelt ist, setzen viele inzwischen auf den Vintage-Look in angeschwärztem Silber, das dann fast aussieht, als würde es sich tatsächlich um ältere Schmuckstücke handeln.

Perlen:
Auch Perlen gehören auf jeden Fall zu den Schmucktrends des Jahres 2012, egal um welches Material es sich dabei handelt. Diese kommen anscheinenden auch nie aus der Mode.

Alte Trends kommen wieder

Viele Trends aus vergangenen Jahrzehnten erleben in der Welt des Schmucks wieder ein Revival, so dass Sie ruhig einmal im Schmuckkästchen Ihrer Mutter oder gar Ihrer Großmutter stöbern können. Bei den klassischen Schmuckstücken lohnt es sich auch, etwas mehr Geld in echten Schmuck zu investieren, denn hier müssen Sie keine Angst haben, dass er in den kommenden Jahren altmodisch wirkt.

Holzschmuck:
Natürlich kommen auch in diesem Jahr wieder alte Trends zum Vorschein und so gehört auch Holzschmuck wieder zu den Trends. Vor allem große Holzperlen prangen am Hals oder an den Armen. Armreifen dürfen dabei ruhig kantig und klobig ausfallen.

Nieten:
Beim Thema kantig stoßen Sie noch auf einen anderen Trend, der wieder ein Revival feiert – nämlich die Nieten, die Sie eventuell noch gut aus den 80er Jahren kennen. Allerdings handelt es sich dabei dann um Schmuckstücke für die Freizeit, denn besonders edel wirken diese natürlich nicht. In der Regel sind es Armbänder aus Leder, die mit Nieten besetzt wurden.

Sehr beliebt: Charms und Beads

Sehr beliebt sind seit einigen Jahren die so genannten Charms, die Sie mit einem kleinen Karabinerverschluss an Halsketten oder Armbändern befestigen können. Dieser Trend hält auch in diesem Jahr an, vor allem bei jungen Mädchen. Das Gleiche gilt auch für die so genannten Beads, die Sie nach eigenem Geschmack an Armbändern aneinander reihen können.

Modeschmuck wirkt heutzutage nicht mehr billig

Wenn man früher von Modeschmuck gesprochen hat, dann meinte man in der Regel billigen Schmuck, der häufig auch so aussah. Verwendet wurden günstige Materialien wie Kunststoff, so dass die Haltbarkeit auch schwer zu wünschen übrig ließ. Der moderne Modeschmuck ist jedoch alles andere als billig, für manche Schmuckstücke bezahlt man kaum weniger als für echten Schmuck.

Vor allem jüngere Frauen lieben Modeschmuck, da dieser meistens wesentlich ausgefallener und extravaganter als Echtschmuck ist. Einem Laien fällt es auch nicht wirklich auf, ob an einem Ring oder einer Kette jetzt ein Brilliant prangt, oder ob es sich um einen günstigen Zirkonia handelt.

Ohrringe sind für Frauen ein Muss

Kaum ein Schmuckstück wird so häufig getragen wie Ohrringe. Für den Großteil der Frauen gehören sie zum täglichen Styling einfach dazu. Dabei ist es vollkommen egal, ob es sich um Ohrhänger oder Ohrstecker handelt. Es ist einfach eine Frage des Typs, des Geschmacks, des Outfits und des Anlasses.

Ohrringe dürfen im Frühjahr/Sommer 2012 ruhig auffallend groß sein. Sogar Ohrstecker sind nicht mehr dezent und klein, sondern sehen einer Brosche sehr ähnlich. Auch bei den Ohrhängern oder den Creolen setzt man auf größere Schmuckstücke. Vor allem filigrane Ohrringe in Silber dürfen ein paar Zentimeter lang sein, das sieht besonders edel aus.

Romantischer Schmuck mit Blüten oder Schmetterlingen

Zu den diesjährigen Accessoires-Trends gehören auch Schmuckstücke mit Verzierungen in Form von Blüten oder anderen filigranen Elementen. Diese Schmuckstücke passen besonders gut zu romantischen Kleidern und zarten Stoffen, sind also perfekt für den Sommer. Vor allem Halsketten wirken sehr verspielt mit kleinen, liebevollen Details und frischen Farben.

Für einen eleganten und schicken Touch sorgen obendrein noch bunte Strass-Steinchen in vielen verschiedenen Farben. Wer jünger aussehen möchte, der sollte auf den gerade angesagten Glitzer-Look jedoch eher verzichten. Denn ab einem gewissen Alter passt das nicht mehr.

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