Alternative Geldanlagen: 4 Anlageformen vorgestellt

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Tagesgeld, Festgeld und Sparbuch – das sind wohl die bekanntesten Anlageformen. Weniger bekannt sind hingegen alternative Geldanlagen in Sachwerte, wie Gold oder Immobilien.

Alternative Geldanlagen: 4 Anlageformen vorgestellt

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Jeder will seine Schäfchen im Trockenen wissen und sein Vermögen keinem unnötigen Risiko aussetzen. Statt sämtliche Ersparnisse im Portemonnaie immer bei sich zu tragen oder unter dem Kopfkissen zu lagern, vertrauen die meisten Menschen ihr Geld deshalb einer Bank an. Es gibt aber auch noch andere Formen, sein Vermögen für schlechtere Zeiten oder die Altersvorsorge zu bunkern. Und genau diese möchten wir Ihnen hier einmal vorstellen.

Alternative Geldanlagen: 4 Anlageformen vorgestellt

1. Der Aktienhandel – riskant und unübersichtlich

Das Festgeldkonto bei einem Geldinstitut stellt eine der sichersten Formen der Geldanlage dar. Das Geld ist hier über einen langen Zeitraum sicher verwahrt, wird nicht angerührt und wächst durch Zinserträge sogar ein kleines Bisschen an. Aus wirtschaftlicher Sicht ist ein Bankkonto sehr konservativ und den meisten Menschen ist es durchaus recht, wenn sie wissen, dass sich ihr Geld in sicheren Händen befindet.

Wer der Wertsteigerung mehr Bedeutung beimisst, der muss andere Wege beschreiten, die oft weniger sicher sind, aber dafür höhere Renditen versprechen. So etwa Aktien und ähnliche Wertpapiere, die Anteile von Unternehmen darstellen und je nach Wirtschaftslage steigen und fallen können. Zwar besteht hier die Aussicht darauf, dass sich der Wert einer Aktie vervielfachen kann, genauso gut kann er sich aber auch minimieren, sodass Ihre Anlage am Ende nichts mehr wert ist.

2. Beständig und gewinnbringend: Immobilien

Als sichere Form der Geldanlage, die trotzdem noch Gewinne abwirft, gelten Immobilien. Wenn Sie z.B. über Wohneigentum verfügen, können Sie insbesondere in Metropolregionen und bei attraktiver Lage mit einem Kapitalzuwachs rechnen. Denn Immobilien sind immer begehrt und gleichzeitig überaus beständig.

Bei geringem Angebot und großer Nachfrage steigt automatisch der Preis, für den Sie Ihr Wohnobjekt in schlechteren Zeiten wieder verkaufen könnten.

Wenn Sie im Besitz einer Zweitimmobilie sind, dann lohnt es sich aber auch, wenn Sie diese zur Fremdnutzung zur Verfügung stellen und beispielsweise vermieten. So haben Sie stetige Einnahmen, die direkt auf Ihr Konto fließen. Leider müssen Sie aber auch zum Teil in die Instandhaltung des Objekts reinvestiert.

3. Teilhaber an Immobilien werden

Es müssen nicht immer Wohnhäuser sein. Auch Sonderimmobilien bringen die Aussicht auf lukrative Renditen mit sich. Wenn Sie Hotelimmobilien als Kapitalanlage nutzen möchten oder Interesse daran hegen, sich an einem Einkaufszentrum, einem Kino oder einem Flughafen zu beteiligen, dann müssen Sie allerdings sehr viel Geld in die Hand nehmen und ein paar Jahre Geduld haben, bis Sie dieses wieder sehen. Dafür sind Sie als Miteigentümer dann auch an sämtlichen erwirtschafteten Gewinnen beteiligt und können sich bei erfolgreichem Betrieb der Immobilie eine goldene Nase verdienen.

4. Geld zu Gold machen

Apropos Gold: Das Edelmetall erfreut sich großer Beliebtheit und kann ebenfalls für eine Investition herhalten. Wenn Sie Ihr Geld in Gold umtauschen, dann werden Sie von einer besonders hohen Wertstabilität profitieren. Während Währungen nämlich weltwirtschaftlichen Schwankungen unterlegen sind, boomen, einbrechen aber auch einer Inflation ausgesetzt sein können, ist Gold in seiner Marktlage stabil.

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